Herzlich Willkommen auf der Plattform jugend@bw – (Im)Puls!
Hier findet ihr kurze Beiträge, Hinweise und Impulse zu den Themen, die wichtig für die medienpädagogische Praxis sind. Das sind Themen, die uns immer wieder beschäftigen oder die besondere Aufmerksamkeit benötigen. Zu jedem Thema teilen wir mit euch Fallbeispiele oder Fragestellungen, die wir gefunden haben oder die ihr uns zuschickt. Dazu formulieren wir allgemeine Hinweise und bieten Startpunkte für die eigene Recherche. Denn für viele Herausforderungen gibt es keine Pauschallösung, sondern es werden individuelle Lösungsansätze benötigt.
Was ist Desinformation?
Desinformation meint gezielt falsche oder irreführende Informationen, die absichtlich verbreitet werden, um Misstrauen zu säen, sich wirtschaftlich zu bereichern oder Ängste zu schüren. Bekannt ist auch der Begriff „Fake News“, der allerdings in diesem Zusammenhang nicht mehr so häufig genutzt wird. Denn manchmal meint der Begriff „Fake News“ eine generalisierte Kritik an journalistischen Medien und fungiert somit als eine Art „Kampfbegriff“. Desinformation als eine mit Absicht verbreitete falsche oder irreführende Information begegnet Menschen vor allem auf Social Media oder auch in Messengernachrichten, wenn diese weitergeleitet werden. Diese können uns in Form von Videos, Bildern oder Texte begegnen, die komplett erfunden sind oder können aus dem Kontext gerissene Meldungen sein. Mit dem Einzug von generativer KI in unserem Leben begegnen uns auch Deepfakes, die auch als Desinformation genutzt werden können. Damit sind Bilder, Audios und Videos gemeint, die komplett künstlich generiert wurden. Mit der Absicht der Irreführung bieten sie den Verbreiter_innen von Desinformation somit viele Möglichkeiten, um ihre Ziele zu erreichen. Um mit Desinformation umgehen zu können, braucht es neben technischem Grundwissen (wie entstehen die Inhalte, wie funktioniert generative KI) auch subjektive Fähigkeiten wie kritisches Denken und Urteilsvermögen dazu.
Quellenkritik stärken
Wichtig ist, dass junge Menschen nicht nur Informationen konsumieren, sondern lernen, deren Herkunft und Glaubwürdigkeit zu prüfen. Sie sollten erkennen können, ob eine Quelle vertrauenswürdig ist, welche Interesse hinter einer Meldung stehen können und wie Algorithmen die Inhalte, die einem begegnen, steuern bzw. beeinflussen. Besonders im Umgang mit sozialen Netzwerken ist es entscheidend, Meinung von Fakten zu unterscheiden. Aber auch manipulative Inhalte und deren Absichten zu erkennen. Ein reflektierter Umgang mit Informationen ist eine zentrale Kompetenz.
Umgang mit Deepfakes im digitalen Alltag
Deepfakes wirken täuschend echt. Vor einiger Zeit konnten noch „Fehler“ mit dem bloßen Auge erkannt werden. Die technischen Fortschritte sind so enorm, dass das immer schwerer fällt. Je nach Inhalt können Deepfakes sehr verunsichern. Es ist wichtig skeptisch zu bleiben, da die Inhalte absolut real erscheinen. Vor allem, wenn die Inhalte emotional berühren. Hiervon sollte man sich nicht reizen lassen und genau dann die Meldung erst recht überprüfen. Ebenso sollte nicht jede Information sofort weiterverbreitet werden, vor allem, wenn der Wahrheitsgehalt einer Meldung mit Unsicherheit behaftet ist.
Die Rolle der Fachkräfte
Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung von Desinformation. Sie können hierfür Gesprächsräume schaffen, in denen Jugendliche darüber sprechen können, welche Inhalte ihnen bei der Nutzung von digitalen Medien begegnen. Fachkräfte können Wissen vermitteln und sie dabei unterstützen, eigene Strategien zu finden, wie sie Quellenkritik entwickeln zu können. Wichtig zu berücksichtigen ist allerdings, dass nicht alle jungen Menschen den gleichen Zugang zu Bildung, das Wissen um Medien und auch den Zugang zu digitalen Ressourcen haben. Benachteiligte Jugendliche benötigen ganz gezielt Unterstützung. Hierfür können bspw. digitale Geräte für Recherche in der Einrichtung zur Verfügung gestellt werden.
Um Jugendliche gut zu unterstützen, benötigen Fachkräfte ein Grundwissen und auch Methoden, die sie anwenden können. Weiterführende Materialien, Tools und Informationsangebote können ihnen helfen, sich im Themenfeld Desinformation besser zurechtzufinden und die eigene Medienkompetenz zu stärken.
Hinweis: Auch unsere Fortbildungen und Veranstaltungen bieten euch die Möglichkeit tiefer in das Thema einzusteigen.
Weiterführende Medien und Materialien:
Social-Media Angebote, die Wissen liefern:
Webseiten, die Wissen liefern:
https://www.klicksafe.de/desinformation-und-meinung/deepfakes
https://www.fragzebra.de/themenwelt/fake-news-und-desinformation
https://www.flimmo.de/redtext/101585/fake-news-und-deepfakes-erkennen
https://www.kika.de/suche/suche104?q=K%C3%BCnstliche+Intelligenz
Faktencheck-Webseiten:
https://www.br.de/nachrichten/faktenfuchs-faktencheck,QzSIzl3
https://www.saferinternet.at/was-sind-faktenchecker-und-welche-gibt-es
Methoden für den Einsatz in der Praxis:
https://bitte-was.de/fuer-lehrkraefte/lehrmaterial-und-downloads
https://www.br.de/sogehtmedien/weiterfuehrende-schulen/recherche-so-klappt-der-faktencheck-100.html
https://www.klicksafe.de/materialien/begleitmaterial-willst-du-mit-mir-fakten-checken-gehen
https://www.klicksafe.de/desinformation-und-meinung/prebunking-schutz-vor-desinformationen
https://webhelm.de/caption-it-wie-fotos-zu-fake-news-werden-koennen-2/
https://webhelm.de/kuenstliche-intelligenz-und-social-media/
https://webhelm.de/spielerischer-einstieg-in-das-thema-fake-news/
https://www.scroller.de/Dein_Magazin/3784_Fakt_oder_Fake.htm
Spiele/Quiz gegen Desinformation:
https://www.klicksafe.de/materialien/quiz-deepfake-detectives
https://www.klicksafe.de/materialien/quiz-zum-thema-safe-news
Autorin: Filiz Tokat, Bildungsreferentin, Stadtjugendring Stuttgart e. V
Die digitale Welt bietet jungen Menschen zahllose Möglichkeiten. Diese sollen alle gleichberechtigt nutzen können – auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.
Diese gleichberechtigte Nutzung nennt man Teilhabe. Sie ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch zentrales Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention, die Deutschland schon 2009 gesetzlich anerkannt hat. Hinzu kommen weitere Gesetze, die den „gleichberechtigten Zugang von jungen Menschen mit und ohne Behinderungen zu Angeboten der offenen Kinder- und Jugendhilfe gewährleisten. Das Ziel ist die aktive und gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die verpflichtend für alle Einrichtungen ist.“ Diese Gesetze sind das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz, das SGB VIII und das SGB IX.
Seit Juli 2025 ist die digitale Barrierefreiheit fester Bestandteil von jugend@bw. Ziel ist es, digitale und medienpädagogische Arbeit und Angebote so zu gestalten, dass alle sie digital barrierefrei, also ohne fremde Hilfe, nutzen können - unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht.
Das bedeutet für uns:
Digitale Barrierefreiheit als Chance
Die barrierefreie Nutzung von digitalen Medien und die Bereitstellung von inklusiven medienpädagogischen Angeboten bietet eine große Chance für die gemeinsame und gleichberechtigte Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen.
Digitale Barrierefreiheit nützt nicht nur Menschen mit Behinderungen: Eine Übersetzung in Leichte Sprache hilft auch Menschen, die gerade Deutsch lernen, die Sprachausgabe gibt die Möglichkeit sich etwas vorlesen zu lassen, unterstützt Legastheniker*innen etc.
Die eine Lösung für alle gibt es nicht
Es gibt unterschiedliche Formen von Behinderungen, die unterschiedliche Anforderungen an digitale Barrierefreiheit stellen. Meist werden die Behinderungen nach den betroffenen Bereichen unterschieden:
ACHTUNG: Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen haben auch deshalb unterschiedliche Anforderungen an digitale Barrierefreiheit, weil sie Individuen mit unterschiedlichen Interessen, Bedürfnissen und Kenntnissen sind. In der digitalen Kinder- und Jugendsozialarbeit ist es besonders wichtig, Kinder und Jugendliche mit Behinderungen als Individuen zu sehen und nicht als homogene Gruppe mit gleichen Bedürfnissen.
Begriffe für die digitale Barrierefreiheit
Wir glauben: Sprache schafft Realität. Was wir sagen und wie wir es sagen kann dafür sorgen, dass sich Menschen mitgemeint fühlen und dass keine (unbewussten) Verletzungen entstehen. Wir sind uns auch darüber bewusst, dass Sprache sich verändert. Begriffe und wie sie benutzt werden, entstammen immer einer bestimmten Zeit und einem bestimmten Diskurs.
Wen ein Angebot, eine website, oder ein Gebäude als barrierefrei beschrieben wird, bedeutet das, dass Menschen mit Behinderungen sie ohne fremde Hilfe nutzen können. Hierfür gibt es genaue gesetzlich festgelegte Definitionen, ab wann etwa eine website oder ein Gebäude als Barrierefrei bezeichnet werden darf. (Sogenannte DIN-Normen). Die Beschreibung Barrierearm ist nicht genau definiert und wird daher häufig verwendet, wenn Barrieren verringert werden, es aber trotzdem noch Einschränkungen gibt.Es ist wichtig zu bedenken, dass Barrierefreiheit für die verschiedenen und individuellen Behinderungsformen ein Ideal ist, dass wahrscheinlich niemals erreicht werden kann.
Deshalb ist es besonders wichtig, die Zugänglichkeit und die Barrieren zu Angeboten, Gebäuden, etc. so genau wie möglich zu beschreiben, damit der*die teilnehmende Person mit Hilfe dieser Informationen selbst entscheiden kann, ob sie teilnehmen kann, ob sie Unterstützung benötigt, oder ob eine Teilnahme nicht möglich ist.
Autorin: Theresa Frey, Referentin Digital Barrierefrei bei jugend@bw bis 12/2025
Was ist digitale Resilienz?
Digitale Resilienz bedeutet, gut mit Veränderungen und Problemen in der digitalen Welt umzugehen – zum Beispiel mit Risiken wie Cybermobbing oder Internetsucht. Dafür braucht man technisches Wissen (z. B. IT-Sicherheit) und persönliche Stärken wie Belastbarkeit und Teamarbeit.Die Aufgabe für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen muss also sein: Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, wie sie lernen, digitale Medien sicher und selbstbewusst zu nutzen.
Digitale Kompetenzen fördern
Wichtig ist, dass junge Menschen nicht nur wissen, wie Technik funktioniert, sondern auch, wie sie mit Inhalten kritisch umgehen. Sie sollen soziale Netzwerke sicher nutzen und lernen, ihre Daten zu schützen. Zudem sollten sie verstehen, welche Auswirkungen digitale Technologien auf Gesellschaft und ihren Alltag haben. Der verantwortungsvolle und kreative Umgang mit digitalen Werkzeugen ist eine Schlüsselkompetenz für die Zukunft.
Mentale Stärke im digitalen Alltag
Digitale Resilienz heißt auch, mit Stress durch ständige Online-Präsenz umzugehen. Jugendliche müssen lernen, sich selbst zu reflektieren, Pausen zu machen und eine gesunde Balance zwischen digitaler und analoger Welt zu finden.
Die Rolle der Fachkräfte
Sozialarbeiter*innen und Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit sind oft die ersten, die Jugendlichen bei digitalen Problemen helfen – etwa bei Mobbing oder Online-Sucht. Sie können helfen, indem sie über digitale Themen sprechen und Wissen vermitteln. Nicht alle Jugendlichen haben denselben Zugang zum Internet, digitalen Geräten oder denselben Wissensstand – auch das muss berücksichtigt werden. Um echte Chancengleichheit zu gewährleisten, müssen benachteiligte junge Menschen gezielt unterstützt werden. Nur so kann allen die Teilhabe und Partizipation in der digitalen Gesellschaft ermöglicht werden.
Das zu leisten ist nicht immer einfach, dafür braucht es sowohl Grundwissen als auch Methodenkompetenz. In unserer Linksammlung findet ihr weiterführende Informationen, Materialien und Tools, um euch in diesem Bereich besser zurechtzufinden und eure eigene Resilienz zu stärken.
Hinweis: Auch unsere Fortbildungen und Veranstaltungen bieten euch die Möglichkeit tiefer in das Thema einzusteigen.
Sprachassistenten, maschinelle Übersetzungen oder auch personenspezifische Werbung – Künstliche Intelligenz (KI) begleitet uns schon seit einigen Jahren. Sie entwickelt sich derzeit rasant weiter und bietet schon jetzt zahlreiche Möglichkeiten für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: KI ermöglicht beispielsweise personalisierte Lernansätze, bietet virtuelle Beratung und fördert kreative digitale Projekte. KI-basierte Tools können dabei helfen, individuell auf Bedürfnisse einzugehen und so die Teilhabe stärken. Sie bietet im Bereich der digitalen Kinder- und Jugend(sozial)arbeit also zahlreiche Chancen. Doch die Nutzung von KI muss verantwortungsbewusst und unter Berücksichtigung von ethischen, sozialen und sicherheitstechnischen Herausforderungen erfolgen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Technologie Kindern und Jugendlichen zugutekommt und ihre Entwicklung fördert, ohne dabei ihre Privatsphäre oder Sicherheit zu gefährden.
Schon Jugendliche sollten lernen, wie man KI sicher und verantwortungsbewusst einsetzt und so nicht nur Nutzer, sondern auch Mitgestalter dieser Entwicklung werden. Wir sollten sie nicht alleine mit ihren Herausforderungen lassen, sondern ihre Fähigkeiten stärken und so ihre Chancen in einer zunehmend digitalisierten Welt fördern.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat in seinen ethischen Richtlinien für Künstliche Intelligenz fünf wesentliche Grundsätze definiert, die den verantwortungsvollen Umgang mit KI steuern sollen.
Diese Prinzipien sollen sicherstellen, dass KI-Systeme verantwortungsvoll und im Einklang mit den grundlegenden ethischen Werten unserer Gesellschaft entwickelt und eingesetzt werden. Sie sollten vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen von Fachkräften praktiziert werden und auch an die Zielgruppe vermittelt werden.
Doch wie kann KI sinnvoll in unserer Arbeit eingesetzt werden? Wir geben euch einen kleinen (Im)Puls:
Hinweis: Habt ihr bemerkt, dass der Text von einer KI mitverfasst wurde? Textbasierte KI-Tools können euch beim Einstieg in ein Thema helfen und euch erste Ideen für eure Texte geben. Sie sollten jedoch nicht ohne weitere Überarbeitung verwendet werden.
In unserer Linksammlung findet ihr weiterführende Informationen, Materialien und Tools, um euch in diesem Bereich besser zurechtzufinden und den Einsatz von KI verantwortungsvoll zu gestalten.
Weiterführende Medien und Materialien
Das Herunterladen einer ansprechenden Grafik aus dem Internet für den Flyer, das Hinzufügen eines beliebten Musiktitels zum Social-Media Post oder das Veröffentlichen eines Gruppenfotos von der Veranstaltung. Wenn euch diese Beispiele im beruflichen Alltag begegnen, habt ihr es unweigerlich mit der Frage zu tun: Darf ich das überhaupt? Wie sieht das mit Urheberrecht, Persönlichkeitsrechten und/oder Datenschutz aus? Während manche dieser Fragen ganz klar juristisch geklärt sind, ist bei anderen etwas Spielraum und die konkrete Beantwortung des Einzelfalls hängt auch davon ab, was euer*eure Datenschutzbeauftragte*r empfiehlt.
Nehmen wir das Beispiel Filmabend oder Gaming-Event: Ihr habt einen Film ausgewählt, der erst ab 12 Jahren freigegeben ist. In der Gruppe sind zwei elf-jährige die an dem Event teilnehmen möchten. Einige Träger könnten sagen, dass man sich strikt an das Jugendschutzgesetz halten soll, und dass die zwei an der Veranstaltung nicht teilnehmen können, während andere versuchen könnten, wenn dies angemessen ist, die Erlaubnis der Eltern oder Erziehungsberechtigten einzuholen.
Weitere Anlässe, bei denen es nötig ist, eine Einverständniserklärung anzufordern und zu dokumentieren, sind zum Beispiel Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer*innen fotografiert werden sollen. Das Formular muss so konkret wie möglich formuliert sein und genau erklären, warum die Teilnehmenden fotografiert werden, wo die Bilder veröffentlicht werden, und für welchen Zeitraum sie gespeichert oder genutzt werden. Da Jugendliche erst ab 16 selbst einwilligen können, ist es notwendig sich immer eine Einwilligung der Erziehungsberechtigten zu holen. Beispielvorlagen findet ihr in der Linksammlung unten.
Auch bei Social Media gibt es einiges zu bedenken. So ist es zum Beispiel einfach, einem Social-Media-Beitrag einen auf der Plattform bereitgestellten Ton hinzuzufügen, aber nur weil es zugänglich ist, bedeutet dies nicht unbedingt, dass das Kunst- und Urheberrecht eingehalten wird. Deswegen immer im Kopf behalten: Nicht alles, was im Internet frei zugänglich ist, ist tatsächlich (lizenz)frei oder DSGVO-konform. Daher müssen wir immer selbst prüfen, ob wir Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte und natürlich den Datenschutz einhalten.
In unserer Linksammlung findet ihr Materialien, mithilfe derer ihr diesen Dschungel an Gesetzen navigieren könnt. Gute Reise!
Wir freuen uns, wenn ihr Fragen oder Materialien einreichen möchtet! Schickt uns dazu eine Mail an jugend-bw@lkjbw.de